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Kleine Kraftpakete mit großer Wirkung
In einer vitalstoffreichen Küche stehen Keimsprossen für Lebendigkeit und Kraft. Die kleinen Pflänzchen haben es in sich: Auf kleinstem Raum findet man gesunde Nährstoffe in hoher Konzentration. Dabei sind sie ganz zart und sehen auch noch gut aus.

Gemüseburger_quadratWährend Keimlinge vor allem in Asien schon lange Zeit als Gemüse auf den täglichen Speiseplänen standen, führten Sprossen hierzulande lange ein Schattendasein. In der Vollwerternährung erfreuten sie sich zwar einer großen Wertschätzung, in die „Otto-Normal-Küche“ fanden sie jedoch lange Zeit keinen Eingang. Mit Verbreitung der asiatischen Küche, sowie dem verstärkten Wunsch nach gesundheitsbewusster und ausgewogener Ernährung gewinnen Sprossen auch hierzulande immer mehr Freunde. Bei Spitzenköchen werden Sprossen wegen des hohen Vitalstoffgehaltes, ihres einzigartigen Geschmacks und der interessanten Optik immer beliebter.


Ob groß oder klein, scharf oder mild - Sprossen finden eine vielseitige Verwendung. So können die milden Weizenkeime einem Müsli oder Sprossenbrot zugegeben werden, während die scharfen Vertreter ihrer Art wie Senf- oder Radieschensaat gut einen Salat aufpeppen können. Zur Sprossenzucht eignen sich neben den Samen der bekannten Getreide wie Roggen, Weizen, Hafer, Mais, Reis, Gerste und Hirse auch die Samen von Hülsenfrüchten wie Sojabohnen, Erbsen oder Mungobohnen. Aber auch Pflanzen wie Rettich, Senf, Kresse, Sonnenblumen und viele andere bringen schmackhafte Sprösslinge hervor.

Doch was macht die jungen „Wilden“ eigentlich so besonders?
Wenn aus der Pflanzenblüte ein Saatkorn reift und in ihm der kleine Keimling, wird dieser auf karge Zeiten vorbereitet. Im Boden ist er nämlich zunächst einige Zeit auf sich gestellt. Die Mutterpflanze speichert darum alle Stoffe, die die neue Saat für ihren Start später braucht, in dem reifenden Korn. Ausgestattet mit diesem Vorrat an Enzymen, Mineralstoffen, Vitaminen und Spurenelementen und meist auch jeder Menge purer Energie, oft in Form von Stärke, wartet der Pflanzenembryo in seiner sicheren Hülle nur auf ein Signal, um mit dem Wachstum zu beginnen.

Wasser braucht das Korn, damit es quellen kann. Luft und Wärme. Dann wird im Samen fleißig umgebaut: Enzyme wandeln die Speicherstoffe in leicht verfügbare Nährstoffe um. Das Korn keimt. Diese Stoffe benötigt der kleine Keimling dann, um zu wachsen. Noch stecken die Wurzeln und Keimblättchen fest in der Samenhülle. Doch nach und nach wird die kleine Pflanze größer. Zuerst schieben sich die zarten Wurzeln aus der gesprengten Hülle, dann folgen die feinen Blättchen, die schließlich von dem Spross zum Licht hinauf geschoben werden und ergrünen. Die Vorräte in einem Samenkorn müssen solange reichen, bis der Keimling groß genug ist, damit seine Blätter und Wurzeln ihn mit Nährstoffen von außen versorgen können.

Genau diese geballte Ansammlung von Vitalstoffen macht die Pflanzensprossen für die menschliche Ernährung so interessant. Denn die Inhaltsstoffe im jungen Spross sind auch für den Menschen leicht verdaulich. Sprossen gelten zudem neben den Algen als eine der besten natürlichen Quellen für Mineralien und Spurenelemente. Sie stehen für eine lebendige, lebensfrische Nahrung: Frischer geht´ s nicht!

Unser Rezept-Tipp:
Glasierte Möhren mit Radieschenvinaigrette und Radieschensprossen




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