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Sonnengereifte Früchte aus Andalusien
3 Fragen an Francisco, Juan und Hilario Montoya Martínez. Auf Ihrer Finca im
Südosten Spaniens bauen sie Zitrusfrüchte unter dem Namen „Andalucía
Exportaciones S.C.A.“ an.

Was ist das Besondere an den Clementinen von „Andalucía Exportaciones S.C.A.“?
Unsere Clementinen wachsen in der bergigen „Sierra de los Filabres“. Dort ist es sehr warm und trocken. Das mediterrane Klima und die vielen Sonnentage tun unseren Früchten gut. Und sie sind der Sonne auch ein kleines Stück näher als anderswo: Unsere Plantagen liegen auf bis zu 550 Meter über Normalnull, dort haben wir deutliche Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht. Diese Besonderheiten verleihen unseren Früchten einen einmaligen und ausgereiften Geschmack.


Bauen Sie ausschließlich Clementinen an?
Wir folgen der Tradition, denn charakteristisch für diese Gegend sind Zitrusfrüchte und Mandeln. Außer Clementinen ernten wir auch Orangen, Zitronen und Grapefruits. Aber auch unsere Aprikosen sind in Europa sehr gefragt. Auf über 500 Hektar versuchen wir, die traditionellen Anbaumethoden unserer Vorväter mit modernen Produktionstechniken in Einklang zu bringen.

Seit wann gibt es die „Andalucía Exportaciones S.C.A.“?
Wir betreiben seit über 20 Jahren Öko-Landbau und möchten Qualitätsprodukte erzeugen, die Menschen und Umwelt gerecht werden. Neben dem Umweltschutz ist uns soziales Engagement besonders wichtig. Mit unseren Plantagen fördern wir in dieser kargen Region die Entstehung neuer Ökosysteme. Zudem beteiligen wir uns aktiv an der Regionalentwicklung.



5896Den Sommer im Herzen
Wenn die Tage kürzer und die Nächte länger werden, freuen wir uns auf sonnenverwöhnte Zitrusfrüchte. Während Zitronen das ganze Jahr hindurch im Sortiment sind, können Sie sich in der kalten Jahreszeit auch saftige Orangen, süße Clementinen und herb- erfrischende Grapefruits aus europäischem Öko-Anbau schmecken lassen.

Dir runden Südländer sind kälteempfindlich, deshalb sollten die Orangen immer frisch verladen und bei konstanten, nicht zu niedriger Temperatur transportiert werden. Eine Temperatur unter 5°C verursacht Schalenfleckigkeit (braune Punkte auf der Schale), andere Symptome sind Bittergeschmack und unangenehmem Geruch. Das gilt auch für daheim: Orangen gehören nicht in den Kühlschrank, denn dort trocknen sie zudem aus.


Frische Qualität aus Andalusien
Zitrusfrüchte bezieht dennree hier vorwiegend aus Südspanien. Einer der Lieferanten ist die Kooperative Andalucía Exportaciónes. Hier in Andalusien betreiben Francisco, Juan und Hilario Montoya Martínez bereits seit 20 Jahren Öko-Landbau. Frische bedeutet für sie, dass die Früchte bis zur Bestellung noch am Baum hängen. Trotzdem vergehen von der Order bis zur Lieferung nach Deutschland in der Regel nur maximal drei Tage.

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In der bergigen Region, der „Sierra de los Filabres“. ist es ist warm und trocken: es gibt wenig Niederschläge und viel Sonne. Eine optimale Voraussetzung für qualitativ hochwertige Zitrusfrüchte. Hier herrscht das herrliche mediterrane Klima, dass wir uns gerade im Winter so wünschen. Orangen, Clementinen, Zitronen und Grapefruits wachsen hier in einer Kombination aus alter Väter Sitte und moderner Produktionstechnik. Umwelt und Landwirtschaft in Einklang zu bringen, ist eines der großen Ziele der Kooperative.


Die „Sierra“ wäre eigentlich eine karge Wüstenlandschaft, wenn die Art der Bewirtschaftung nicht ein neues Ökosystem geschaffen hätte. Man verfügt über eigene Brunnen und riesige Wasserspeicher. Wo früher nur Stein und Gestrüpp waren, findet man heute Bienenvölker und Ziegenherden. Die Kooperative umfasst mehr als 1000 Hektar Fläche, von der rund die Hälfte landwirtschaftlich nutzbar ist. Bei der Auswahl der Felder legt man großen Wert darauf, dass der Abstand zu konventionellen wirtschaftenden Nachbarn so groß ist, dass die Felder durch Spritzungen nicht kontaminiert werden können. Neben der ökologischen sieht man sich auch in einer sozialen Pflicht. Die Kooperative tauscht sich regelmäßig mit anderen Bio-Produzenten aus und organisiert Weiterbildungen an den örtlichen Schulen.


Eine köstliche Rezeptidee zu unserem Thema finden Sie hier.




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