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Der Boden – heimlicher Held der Natur
Je gesünder der Boden, desto feiner der Geschmack. Der Boden ist unsere wichtigste Nahrungsquelle. Das gilt auch für Bio-Spargel. „Mutter Erde“ nannte man ihn früher respektvoll. Ohne Boden keine Pflanzen und keine Tiere. Ohne Boden kein Obst und Gemüse, kein Fleisch, kein Brot, keine Milch, kein Käse, kein Zucker. Ohne Boden kein Leben. Die Grundlage der biologisch-organischen und bio-dynamischen Landwirtschaft ist die Bodenpflege. Stimmt die Bodenqualität, kann man auf mineralische Düngemittel und chemische Spritzmittel verzichten.

Bio bleibt auf dem Boden!
Der Schutz und die Verbesserung des Bodens ist die Basis des Bio-Landbaus. Die Maßstäbe setzte Demeter in den 1920ern. Unter Einbindung der kosmischen Prinzipien steigert sich im geschlossenen Kreislauf der Bewirtschaftung das Bodenleben um ein Vielfaches und verbessert die natürliche Fruchtbarkeit.

Bio hat seine Wurzeln in den späten 70ern – als Gegenbewegung zur Industrialisierung der Landwirtschaft. Der konventionelle Anbau setzt auf Rationalisierung: Effektiv zu bewirtschaftende Monokulturen und der Einsatz chemischer Hilfsmittel um möglichst hohe Erträge zu erwirtschaften gelten als Erfolgskonzept. Der Boden wird als reine Trägersubstanz betrachtet, den es entsprechend einzustellen gilt. Erosion, Artensterben, Nachlassen der Bodenfruchtbarkeit, Allergien – die Folgen kommen immer erst später zu Tage.

Betrieb_Laurer%20014Bio hat bewusst den anderen Weg eingeschlagen. Der Boden wird als die wichtigste Ressource betrachtet, respektiert, gehegt und gepflegt. Je größer die Vielfalt des Bodenlebens – ein Viertel aller Lebewesen lebt im Boden – desto fruchtbarer, reicher und humoser ist die Erde. Entwicklung statt Verbrauch.

Und so arbeitet der bio-dynamisch oder bio-organisch wirtschaftende Bio-Bauer nie allein für die Frucht, die er dann erntet: mit jeder Pflanzperiode verbessert er den Boden für die Zukunft. Die (Mehr-)Arbeit, die er leistet – Bio-Anbau erfordert mehr Aufmerksamkeit und Handarbeit – ist seine Investition in unsere Zukunft. Wer Bio-Lebensmittel kauft, trägt diese Investition mit, wird Teil dieses Wachstumskreislaufs.




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