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Tierwohl im Biokreis

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Platz, Licht und Luft...
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Tierwohl im Biokreis

Platz, Luft und Licht – so ist wohl die landläufige Vorstellung davon, was in der Haltung von Nutztieren wichtig ist. In den Richtlinien unseres Verbandes regeln wir,
wie Rinder, Schweine, Geflügel und andere Tiere auf den Höfen unserer Mitglieder
gehalten werden. Die wesentliche Maxime lautet: Die natürlichen Lebensgrundlagen
bleiben erhalten, Nutztiere werden artgemäß gehalten und unsere Landwirte
erwirtschaften ein faires Einkommen.

Bundesweit arbeiten 1150 Bio-Bauern nach den Richtlinien des Biokreis. Die Tiere unserer Landwirte haben ausreichend Platz, um ihren natürlichen Bewegungsdrang
auszuleben, die Ställe sind luftig und hell, genügend Einstreu und Auslauf eine
Selbstverständlichkeit. Gentechnikfreies Futter wird auf dem eigenen Betrieb erzeugt sowie Bio-zertifiziert von einer unserer Futtermühlen zugekauft. Diese sind Teil eines Netzwerks von 150 Biokreis-Verarbeitern, darunter auch handwerkliche Metzgereien, die das Fleisch der Tiere verarbeiten.

Das Wohl der Tiere lässt sich aber nicht nur in Zahlen wie Bestandsdichte, Fensterfläche und Auslauf-Größe fassen. Darum überprüfen wir vom Biokreis zusammen mit den Verbänden Bioland, Naturland, Demeter und GÄA, wie es den Tieren tatsächlich geht. Seit 2014 ist der Tierwohl-Check Bestandteil der alljährlichen Bio-Kontrolle. Wir erfassen den Gesundheitszustand der Tiere und überprüfen Stallklima, Hygiene und Beschaffenheit von Liegeflächen und Ausläufen. Das erlaubt uns, bei Problemen rechtzeitig gegenzusteuern. Wir stellen uns täglich
die Frage, wie wir unsere Tierhaltung zum Wohl der Tiere verbessern können.

Ihr Sepp Brunnbauer

Geschäftsführer
Biokreis e.V. ‒Verband
für ökologischen Landbau

Gute Gründe für Biokreis-Fleisch

• Die Anzahl der Tiere ist an die vorhandene Fläche gekoppelt. So soll das 
  Grundwasser frei von Nitrat bleiben. Die Tiere haben ausreichend Platz und
  Auslauf, um ihre natürlichen Verhaltensweisen auszuleben.

• Das Futter ist gentechnikfrei und kommt überwiegend vom eigenen Hof oder aus
  regionaler Kooperation.

• Die Tiere erhalten keine Wachstumsförderer oder vorbeugende Antibiotika-Gaben.
  Im Krankheitsfall werden Naturheilverfahren und Homöopathie bevorzugt.

• Das Kupieren von Schwänzen und Kürzen von Schnäbeln ist verboten.

• Der Tierwohl-Check erfasst den Gesamtzustand der Tiere.

• Bei der Verarbeitung zu Fleisch- und Wurstprodukten sind lediglich sechs
  unbedenkliche Zusatzstoffe zulässig.

 





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