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Feiner Bio-Tee aus aller Welt
Ein frisch aufgebrühter Tee lässt sich das ganze Jahr über genießen, doch besonders in der kalten Jahreszeit stellt dieser eine Wohltat für Körper und Geist dar. Auch die Vorlieben des Teegenusses sind gemäß des Spruchs "Andere Länder - andere Sitten" sehr verschieden: während man sich in England zur "Tea Time" an einem schwarzen Tee mit Milch erfreut, bevorzugen Perser ihren Tee dunkel, süß und in rotgoldenen Gläsern mit einer Zuckerstange serviert.

Ob und für welchen Tee man sich entscheidet, ist reine Geschmackssache. Wichtig hierbei ist nur die richtige Zubereitung und Ziehdauer, denn sie bestimmen über Geschmack und Wirkweise. Für eilige Genießer stellen Teebeutel eine gute Alternative zum losen Blatt-Tee dar, da hier die Zubereitung und Ziehdauer wesentlich kürzer sind. Aufgrund der dort enthaltenen sehr feinen Teepartikel, können die Inhaltsstoffe rasch an das heiße Wasser abgegeben werden.

Was die Teeanbaugebiete betrifft, so sind diese im subtropischen bis tropischen Gürtel rund um den Äquator zu finden. Während bei Teesorten wie Assam und Darjeeling die indische Abstammung schon am Namen erkennbar ist, kann bei Rooibos- bzw. Honeybushtee nicht so einfach auf die Herkunft geschlossen werden. Beiden gemein ist jedoch die Heimat in der Kapregion Südafrikas. Der Rooibostee (Rooibos ist das afrikaanse Wort für Rotbusch) stammt von den feinen Zweigen des ginsterähnlichen Rotbusches, der in den Zederbergen ca. 200 km von Kapstadt im Westen Südafrikas auf sandigem Boden wächst.

Normalerweise ist der Rotbusch eine wild wachsende Pflanze, doch bereits in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts wurden Methoden zur feldmäßigen Kultur entwickelt. Für den Tee, der als Nationalgetränk gilt, werden die jungen Zweige geerntet, fermentiert und in der Tropensonne getrocknet. Dadurch erhält der Rooibos seinen rotbraune Farbe und seinen aromatischen, leicht- süßen Geschmack. Aber nicht nur als Getränk ist der Rooibos in seiner Heimat bekannt. Dieser findet darüber hinaus beim Kochen und Backen, bei der Herstellung von Kosmetik sowie bei der Haarfärbung Anwendung.

Eher in den Höhenlagen im Osten und Süden der Kapregion gedeiht der ginsterähnliche Honigbusch, der im Gegensatz zum Rooibos meist noch von wild wachsenden Büschen geerntet wird. Sowohl der Strauch als auch die Blüten werden für die Herstellung verwendet. Der Tee wird während der Blüte geerntet, da das Aroma in dieser Zeit am süßesten ist. Dies erklärt auch seinen typisch, herrlich leichten Honigduft.

Sowohl Rooibos- als auch Honeybushtee enthalten, im Gegensatz zu schwarzem oder grünem Tee, kein Koffein und nur einen geringen Gerbstoffanteil. Deshalb sind diese wohlschmeckenden Teearten auch besonders gut für Kinder geeignet.





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