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Die Bio-Anbauverbände – strenger als das Gesetz
An die EG-Öko-Verordnung müssen sich alle halten, die Bio-Lebensmittel anbieten wollen. Den Bio-Anbauverbänden, die es meist schon lange vor der Verordnung gab, ist das nicht genug. Sie haben in vielen Bereichen noch strengere Richtlinien, die sie zusätzlich kontrollieren. Bei unserem Großhändler dennree hat die Zusammenarbeit mit den Verbänden eine lange Tradition. Ein Großteil unseres Sortiments stammt von Erzeugern und Verarbeitern, die Mitglied bei einem der Bio-Anbauverbände sind.

Die Anbauverbände: Besser als die EG-Öko-Verordnung vorschreibt

Wo Bio drauf steht, ist auch Bio drin. Nur wer die Mindeststandards der EG-Öko-Verordnung erfüllt, darf seine Waren als biologisch oder ökologisch verkaufen. Das wird auch regelmäßig kontrolliert. Es gibt aber viele Anbauverbände, die sogar noch strengere Standards haben, als sie der Gesetzgeber vorschreibt. Jeder der Anbauverbände setzt dabei etwas andere Schwerpunkte. Das gilt für Zusatzstoffe, Futtermittel, Düngemittel, Auslauf der Tiere, Behandlung der Tiere im Krankheitsfall, das Nebeneinander von konventioneller und biologischer Landwirtschaft in einem Betrieb und vieles andere mehr. Hier eine Übersicht, welche Besonderheiten die einzelnen Anbauverbände bieten.


 

Das AMA-Biozeichen steht für die biologische Landwirtschaft sowie die Kontrolle und Zertifizierung des biologischen Anbaus. Es garantiert außerdem, dass die wertbestimmenden landwirtschaftlichen Rohstoffe zu 100% aus Österreich stammen. Die Be- und Verarbeitung dieser Bio-Lebensmittel erfolgt in Österreich.
 
Mehr unter www.AMA.at




Das Bio-Austria Logo findet sich vorwiegend auf Produkten von bäuerlichen Bio-Produzenten. Es garantiert, dass die Rohstoffe und Lebensmittel gemäß den Bio-Austria-Richtlinien hergestellt und verarbeitet werden.
 



Bioland gibt es seit 1971 und ist einer der großen Anbauverband in Deutschland. Bioland-Betriebe basieren auf einer Kreislaufwirtschaft, d. h. was der Natur entnommen wird, soll ihr im Laufe des Produktionsprozesses auch wieder zurückgegeben werden – möglichst ohne Abfälle und Emission. So dürfen beispielsweise auf einem Biolandbetrieb nur so viele Tiere gehalten werden, wie die Betriebsfläche an Futter erzeugen kann. Mehr als 5.600 Biobauern und rund 1.000 Verarbeiter wirtschaften nach Bioland-Richtlinien.

Mehr unter www.bioland.de





Demeter steht seit 1928 für biologisch-dynamischen Landbau nach den anthroposophischen Grundsätzen von Rudolf Steiner. Dabei kommen zum Beispiel selbst hergestellte, feinstofflich wirkende Präparate aus Mist, Heilpflanzen und Mineralien zum Einsatz. Damit soll die Fruchtbarkeit des Bodens gefördert und das charakteristische Aroma der Lebensmittel voll entwickelt werden. In Deutschland wirtschaften über 1.400 Landwirte auf 68.000 Hektar Fläche nach Demeter-Richtlinien. International ist die Bio-Marke in 50 Ländern mit über 8.000 Betrieben auf ca. 160.000 Hektor Fläche aktiv.

Mehr unter www.demeter.de





Naturland wurde 1982 mit dem Ziel gegründet, den ökologischen Landbau weltweit zu fördern. Der basisdemokratische Verein hat heute weltweit über 53.000 Landwirte und verarbeitende Betriebe als Mitglieder, davon in Deutschland über 2.600 (mit einer Fläche von über 139.000 Hektar). Neben den strengen Vorschriften für ökologischen Landbau gibt Naturland auch soziale Richtlinien für den Umgang mit den Mitarbeitern vor.

Mehr unter www.naturland.de





Lacon
wurde im Jahr 1997 gegründet und ist als staatlich akkreditiertes Prüfinstitut mit Hauptsitz in Rohrbach tätig. Das Institut nimmt sich der lückenlose Kontrolle und Zertifizierung von Lebensmitteln nach verschiedensten Standards an. Dazu zählen IFS (International Featured Standard), Qualität und Sicherheit, geschützte geographische Angaben (z.B. Steirisches Kürbiskernöl), AMA GAP, GLOBALGAP (Standard für Agrarpraxis) und weitere Anforderungen einzelner Bio-Verbände. Lacon ist sowohl regional als auch international tätig. Das Institut kontrolliert und zertifiziert den kompletten Weg der Lebensmittel: vom Bauern bis zum Verarbeiter und Handelsbetrieb. Derzeit sind bereits hunderte verarbeitende/handelnde und tausende landwirtschaftliche Betriebe Lacon-zertifiziert.

Mehr unter www.lacon-institut.at




Ursprünglich im Jahr 1988 als bäuerliche Selbsthilfeeinrichtung gegründet, hat sich die Gruppe heute zu einem anerkannten Bio-Verband mit dem Namen „Erde & Saat“ entwickelt. Mit Sitz im oberösterreichischen Mühlviertel ist das Ziel des gemeinnützigen Vereins, die Harmonie zwischen Mensch, Tier und Pflanzenwelt zu fördern und die Qualität der Lebensmittel zu verbessern. Der Verband ist hauptsächlich in Oberösterreich, Niederösterreich, Steiermark, Burgenland, Salzburg, Kärnten und Vorarlberg tätig und zählt über 380 Mitglieder. Vereinzelt haben sich auch Bio-Betriebe aus Bayern, Norditalien und Slowenien angeschlossen.

Mehr unter www.erde-saat.at




Die Austria Bio Garantie GmbH (ABG) wurde im Jahr 1993 als Bio-Kontrollstelle gegründet und ist heute Österreichs führende Bio-Kontrollstelle. Aufgabe ist, wie der Name schon sagt, die Kontrolle und Zertifizierung biologischer Produkte: vom biologischen Urprodukt bis hin zum Letztverarbeiter. Eigentümer sind die Bio-Austria Mitglieder, also rund 13.000 österreichische Bio-Bäuerinnen und Bio-Bauern.

Mehr unter www.abg.at




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