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Bio-Anbau in Ecuador
Normalerweise werden „Kolonialwaren“ wie Kaffee, Tee oder Bananen auf großen Plantagen in Monokulturen angebaut. Im konventionellen Anbau geht dies meist mit dem Einsatz hochgiftiger Pestizide einher, die Mensch und Natur schädigen können. Dass es auch Alternativen im Bananenanbau gibt und Bauern in Lateinamerika zunehmend auf biologischen Anbau umstellen, beweist die Hacienda Celia Maria C.A. in Ecuador.

Im Südwesten Ecuadors, in der Provinz El Oro, befindet sich die Hacienda seit über 50 Jahren. Ihre Gründer Don Manuel Encalada Zúniga und Dona Carmen Encalada legten nicht nur die ersten Pflanzungen an, sondern auch den Grundstein für die noch heute gültigen institutionellen Werte: Ehrlichkeit, soziales und ökologisches Verantwortungsbewusstsein. Durch diese Verbundenheit mit dem Ökosystem beschäftigt sich die Hacienda Celia Maria, die sich bereits in der dritten Generation befindet, seit einem Jahrzehnt mit der Produktion von Bio-Bananen. In Ihrem denn’s Biomarkt finden Sie diese unter unserer Eigenmarke „Carmita“, die für fair bezahlte Bio-Bananen steht.

Auf Grund der Äquatorlage und der zum Pazifik hin flachen Küstenebene verfügt Ecuador über ein ideales Klima, das den Anbau der nährstoffreichen Staudenfrucht das ganze Jahr über ermöglicht. Auch die Bananen auf den 600 ha der Hacienda reifen unter der Sonne Ecuadors heran und profitieren von den extrem fruchtbare Böden sowie dem tropisch heißen Klima. Die hohe Lichteinstrahlung in Verbindung mit einer gemäßigten Regenzeit kommt der Regenerierung des Bodens und seiner Nährstoffe zugute.

Carmita Bananen
Mehr als 10 Jahre hat die Hacienda daran gearbeitet, die Prozesse der organischen Produktion, Biodüngemittel und den integrierten Umgang mit Plagen zu perfektionieren. Erreicht wird dies durch Mulchen, Mischkultur und organische Düngung sowie mechanische Unkrautbekämpfung. Der Dünger wird nie unkompostiert auf das Feld gebracht und besteht unter anderem aus Mist, Stroh oder geschredderten Bananenstengeln. Um die Bodenfruchtbarkeit zu erhalten, werden außerdem Leguminosen am Feldrand und in den Plantagen angebaut. Auch eigene Leguminosenfelder werden unterhalten, die zerkleinert dem Kompost zugegeben werden. Bei diesem schonenden Anbau der Bio-Bananen, einer unserer ältesten Kulturpflanzen, werden sowohl die Natur als auch der Mensch berücksichtigt.

Bananen reifen nie an der Pflanze sondern werden als unreife Früchte auf Kühlschiffe verladen und am Bestimmungsort in Bananenreifereien gebracht, wo diese unter Zugabe des natürlichen Reifgas Ethylen und Wärme zu einer geschmackvollen und goldgelben Frucht nachreifen.
 
Auch die Mitarbeiter, die an den Produktionsprozessen unserer „Carmita“ Bananen wie Pflanzung, Ernte und Verpackung beteiligt ist, wird durch die Hacienda Celia Maria unterstützt. So wurde von den Gründern bereits 1961 eine Grundschule ins Leben gerufen, die inzwischen durch eine weiterführende Schule erweitert wurde.

In Ecudaor ist die Hacienda Celia Maria durch ihre bewusst ökologische und verantwortungsvolle Bearbeitung ihrer Anbaufläche führend im Bereich der ökologischen Bananenproduktion. Das zeigt sich nicht zuletzt durch die zahlreichen Zertifizierungen, u.a. durch das Gütesiegel der BCS-Ökogarantie Nürnberg sowie das der EU gemäß den Vorschriften 2092/91.




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