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Bio-Kräuter
Frische Kräuter sind in der Küche einfach unverzichtbar und bereits seit jeher fester Bestandteil als Zutat und Garnierung von Speisen. Durch ihr Aroma und ihrer intensiven Farbe verleihen sie Rezepten kulinarisch den letzten Pfiff. So eignen sie sich zur Verbesserung des Geschmacks von Gemüse, Saucen, Suppe_KräuterSuppen, Salaten sowie Fleisch-, Fisch- oder Geflügelgerichten, aber auch von Kartoffeln, Reis oder Nudeln.

Längst müssen Sie sich nicht mehr nur auf Petersilie oder Schnittlauch beschränken, sondern finden eine große Vielfalt an frischen Bio-Kräutern, im Topf oder bereits in kompostierbaren Schalen verpackt, in Ihrem denn’s Biomarkt. Um ganzjährig frische Kräuter zu erhalten, werden diese beispielsweise bei der Firma Swangolt auf Freilandflächen, unter Glas und auf Wald- oder Wiesenland angebaut. Die frische Schnittware ist in praktischen, wiederverschließbaren Verpackungen aus biologisch abbaubaren Kunststoffen erhältlich, die komplett aus nachwachsenden Rohstoffen wie z.B. Maisstärke hergestellt werden. Diese Schalen kommen ohne Zusatzstoffe oder Weichmacher aus. Auf diese Weise werden die Küchenkräuter weniger belastet und bleiben so länger frisch und haltbar.

Normalerweise zieht man Kräuter aus Samen. Bei exotischen Pflanzen werden diese jedoch oft über Stecklinge gewonnen, die von selbstgezogenen Mutterpflanzen stammen. Im ökologischen Anbau arbeitet man ausschließlich mit organischen Düngern, also solchen, die unmittelbar tierischer (z.B. Mist, Hornspäne) oder pflanzlicher Herkunft (z.B. aus Gartenabfällen gewonnener Kompost) sind. Falls die zarten Pflanzen von Ungeziefer bedroht sein sollten, sorgen Nutzinsekten wie Florfliegenlarven oder Marienkäfer für Abhilfe.

Für das typische Aroma der jeweiligen Kräutersorte sorgen die darin enthaltenen ätherischen Öle, Bitterstoffe und organische Säuren. Darüber hinaus weisen diese auch Vitamine und Mineralstoffe auf und ergänzen eine ausgewogene Ernährung indem sie die Verdauung anregen und die Speisen bekömmlicher machen können.

Hochwertige, frische Kräuter gehören zu einem guten Essen einfach dazu. Bei der Zubereitung gilt: je frischer die Kräuter, desto besser das Aroma. Damit diese nicht ihre wertvollen Inhaltsstoffe verlieren, sollten frische, klein geschnittene Kräuter nur auf die fertigen Speisen gestreut werden. Um Saucen zu verfeinern, eignet sich die Zerkleinerung im Mörser. Übrigens: verwendet man üppig frische Kräuter als Würzmittel, kann man bei den meisten Speisen die Salzdosis reduzieren. Hierbei ist erst mit Kräutern und dann, je nach Geschmack, mit Salz nachzuwürzen.

Wer sicher gehen möchte, immer die richtigen Kräuter zur Hand zu haben, hat folgende Möglichkeiten zur Bevorratung: trocknen, einfrieren und in Salz, Essig oder Öl einlegen. Hierbei ist zu beachten, dass nicht jedes Kraut für alle Methoden geeignet ist. So lassen sich Majoran, Oregano, Bohnenkraut, Zitronenmelisse, Ysop, Liebstöckel, Thymian oder Rosmarin sehr gut trocknen, wobei Majoran und Thymian ihre Würzkraft sogar noch steigern.
Das Tiefkühlen funktioniert bei fast allen Kräutersorten. Hier ist es ratsam die Blätter zu zerkleinern und sie in kleinen Behältern oder Beuteln – nach Sorten getrennt oder bereits fertig gemischt- einzufrieren. Auch in Eiswürfelschalen gefüllt, mit Wasser übergossen und einzeln verpackt, lassen sich die gefrorenen Kräuterwürfel gut handhaben. Praktischerweise müssen sie in beiden Fällen vor Tisch_Kräuterder Verwendung nicht aufgetaut werden.
Von den traditionellen Methoden des Einlegens in Salz, Essig oder Öl ist Letztere die geschmacklich „neutralste“. So büßen Kräuter, die zwischen Salzschichten (Faustregel: 4 Teile Kräuter auf 1 Teil Salz) aufbewahrt werden, oftmals an Aroma ein und können auf Grund des hohen Salzanteils nur sparsam verwendet werden. Die Konservierung in Essig kann den Nachteil haben, dass die Kräuter später eine Säure mitbringen, die nicht für alle Speisen erwünscht ist. Beim Einlegen in Öl ist nur darauf zu achten, dass man eine Sorte wählt, die nicht zu schnell ranzig wird.

Probieren Sie doch einmal unser Rezept und zaubern Sie ein selbst gemachtes Pesto aus Petersilie. Dieses würzige, leicht scharfe Kraut ist reich an wertvollen Wirkstoffen. So deckt ein Esslöffel frisch gehackte Petersilie den Tagesbedarf eines Erwachsenen am Spurenelement Mangan, das für gute Laune sorgen soll. Darüber hinaus liefert Petersilie dem Körper Vitamin C, Kalium, Folsäure sowie Calcium und die darin enthaltenen Bitterstoffe können sich positiv auf die Verdauung auswirken.




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