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Die Farben des Sommers genießen -
mit kunterbunter Beerenvielfalt
Rot, Schwarz, Blau und Grün – jetzt ist wieder Saison für Beerenfrüchte in verlockenden Farben und mit unvergleichlichem Aroma. Die kleinen runden Früchte bieten aber außer Farbe und Geschmack jede Menge Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe. Dabei haben sie nur etwa 35 bis 50 Kilokalorien pro 150 g-Portion.

Beerige Vielfalt
Der Name der Himbeere leitet sich nicht, wie der Geschmack vermuten lässt, von himmlisch, sondern von der altnordischen oder angelsächsischen Vokabel hind ab, die eine Hirschkuh beschreibt – also Beere der Hirschkuh. Die durch ihren hohen Gehalt an Vitaminen äußerst wertvollen Früchte werden meist roh verzehrt, aber auch gerne zu Marmelade, Gelee, Kompott oder Sirup eingekocht. Da Himbeeren nicht nachreifen, sollte man sie nur reif ernten.

Heidelbeeren enthalten beträchtliche Mengen an Vitamin E. Ob sie frisch sind, erkennt man an dem weißlichen Belag, der auf den dunkelblauen Früchtchen schimmert. Im Gegensatz zur Waldheidelbeere hat die in Geschäften erhältliche Kulturheidelbeere ein helleres Fruchtfleisch und weniger Kerne und sie verfärbt weder Zähne noch Zunge.
Früchte
Rote Johannisbeeren sind unverzichtbarer Bestandteil der original Roten Grütze. Die kleinen Beeren, die es auch in schwarz oder weiß gibt, enthalten große Mengen an Vitamin C, mehrere B-Vitamine sowie Kalzium und Phosphor. Da sie gegen Ende Juni reif werden, haben Sie Ihren Namen dem Johannistag am 24. Juni zu verdanken.

Die grünen, festen Stachelbeeren eignen sich besonders für Kompott und Kuchen. Wer sie pur genießen möchte, sollte sich an die ausgereiften und süßen Exemplare halten. Auch Stachelbeeren enthalten nennenswerte Mengen an Vitamin C und Provitamin A.

Brombeeren haben von Juli bis Oktober Saison. Sie sind eng verwandt mit der ballaststoffreichen Himbeere und enthalten im Vergleich zu anderen Beeren viel Provitamin A. Die fein-säuerlich schmeckenden Sammelsteinfrüchte enthalten außerdem reichlich Kalium und Eisen.

Die beliebteste aller Beerenfrüchte ist und bleibt die Erdbeere. Im Angebot sind einige hundert Sorten, die sich in Größe, Farbe und Aroma unterscheiden. 150 Gramm decken bereits den Tagesbedarf eines Erwachsenen an Vitamin C. Außerdem speichern die Sammelnussfrüchte reichlich Kalzium, Kalium und Phosphor.

Worauf sollten Sie beim Einkauf von Beeren achten?
Reife Beeren duften intensiv, glänzen und sind einheitlich in ihrer Färbung. Dennoch ist die Farbintensität insbesondere bei Erdbeeren nicht entscheidend, denn es gibt durchaus Sorten, die hellrot sind und trotzdem einen süßen, kräftigen Geschmack aufweisen. Wenn die Kelchblätter schön grün und nicht trocken sind, können Sie die Früchte bedenkenlos kaufen.

Bei Beeren, die in Schalen verkauft werden, sollte man darauf achten, dass sich noch kein Fruchtsaft am Boden abgesetzt hat, denn der deutet auf zerdrückte Früchte hin. Beeren sind sehr druckempfindlich, daher vorsichtig und am besten in flachen Behältern transportieren und aufbewahren. Allerdings sollten Beeren sofort verzehrt werden, damit Aroma und Nährstoffe nicht verloren gehen. Einfach kurz mit kaltem Wasser abbrausen, putzen und genießen. Mit etwas Zucker angerichtet halten sich Beeren noch etwa zwei Tage im Kühlschrank.

Vielseitige Verwendung
Beeren eignen sich hervorragend als Kuchen- und Tortenbelag, zusammen mit Joghurt oder Quark sind sie ein leckerer und erfrischender Snack oder Nachtisch. Die kleinen Früchtchen eignen sich außerdem hervorragend zur Herstellung von selbstgemachten Konfitüren und Fruchtaufstrichen. Auch wenn damit etwas Arbeit verbunden ist, können sie an einem trüben Herbsttag den Sommer auf den Frühstückstisch zaubern. Auch lassen sich Freunde und Bekannte gerne mit solch einem liebevoll gemachten Geschenk überraschen.

Achten Sie beim Einmachen darauf, dass die Früchte sowohl reif als auch ohne Druckstellen oder Schimmelbefall sind. Einmachgläser aber auch die Töpfe fürs Einkochen sollten fettfrei und sehr sauber sein. Verwenden Sie am besten Gläser mit Twist-off-Verschlüssen. Diese schließen luftdicht und der Inhalt wird vor Mikroorganismen geschützt. Deshalb sollten die Gläser sofort nach dem Befüllen mit der heißen Fruchtmasse etwa für zehn Minuten auf den Kopf gestellt werden.
Für das Einkochen an sich sind die Angaben auf der Verpackung des Gelierzuckers zu beachten; die Zutaten müssen genau abgewogen werden. Natürliche Zutaten wie Lavendelblüten, Zimt, Vanille, Minze, Nelken, Pfeffer oder auch Balsamico-Essig verleihen den Fruchtmischungen eine besondere Note.
Um zu überprüfen, ob die Fruchtmasse auch fest wird, empfiehlt es sich, eine Gelierprobe zu nehmen. Geben Sie dafür einen Löffel heiße Fruchtzubereitung auf einen kalten Teller und lassen Sie diese kurz abkühlen. Halten Sie dann den Teller schräg – verläuft die Masse, muss sie noch etwas länger einkochen, bleibt sie fest, ist sie fertig und kann in die Gläser abgefüllt werden.

Wie fest Fruchtaufstriche werden, hängt vom Pektingehalt der Früchte ab, der je nach Sorte variiert. Damit auch Fruchtzubereitungen mit geringem Pektingehalt gelieren, empfehlen wir die Zugabe von geriebenem Apfel.

Pektingehalt:
Geringer Pektingehalt (Zugabe eines geriebenen Apfels) für Pfirsich, Ananas, Erdbeeren, Holunderbeeren, Kirschen und Mango
 
Mittlerer Pektingehalt (Zugabe eines halben geriebenen Apfels) für Aprikosen, Brombeeren, Himbeeren, Kiwis und Pflaumen
 
Hoher Pektingehalt (Keine Zugabe von geriebenem Apfel nötig) bei Äpfeln, Johannisbeeren, Limetten, Orangen, Heidelbeeren und Quitten




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