Die Frage der Fragen, die viele von uns momentan beschäftigt: Können wir uns überhaupt noch Lebensmittel in Bio-Qualität leisten? Wir sagen ja!

BioMarkt = viel zu teuer: war einmal

Der Griff zum (richtigen) Bio-Produkt schont das Geldbörserl. Bio-Lebensmittel sind weit weniger von der Teuerung betroffen als vergleichbare, konventionell hergestellte Produkte. Die neusten Daten der Agrarmarkt Austria (AMA) zeigen, dass die Teuerung im konventionellen Bereich bei Lebensmitteln im Zeitraum von Jänner bis Mai 2022 6,5 % ausmachte, im Vergleich waren es im Bio-Bereich lediglich 2,5 %.

Woran liegt das? Für die Produktion von konventionellen Lebensmitteln wird Kunstdünger verwendet. Für die Herstellung von Kunstdünger braucht es viel, mittlerweile teures, Erdgas. Auch wird im österreichischen Bio-Bereich kaum importiertes Futtermittel benötigt. Wir sind also so gut wie Selbstversorger – und das schlägt sich, unter anderem, im Preis nieder.

Bio ist leistbar

Eine Studie des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL) belegt, dass nachhaltiges und gesundes Essen leistbar ist. Berechnet wurde ein durchschnittlicher Wocheneinkauf für eine vierköpfige Familie in verschiedenen Varianten: Es zeigt, dass der Umstieg auf einen gesünderen Warenkorb mit weniger Fleisch, mehr Obst und Gemüse, weniger Softdrinks, etc. der Schlüssel zum Erfolg ist. Selbst bei der billigsten Testvariante (Warenkorb vom Discounter) kostet die gesunde Variante um 20 Euro pro Woche weniger als die ungesunde. Der Großteil der Lebensmittel bei der gesunden Variante – nämlich rund 70 %, konnten in Bio-Qualität gekauft werden.

Günstiger als man denkt …

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