Selbstgemachter Tongbaechu-Kimchi

  • Gesamtzeit
    73h
  • Kalorien pro Portion
    110 kcal
  • 10

Zubereitung

  1. Den Chinakohl am Strunk so einschneiden, dass er sich in zwei Hälften teilen lässt. Anschließend jede Hälfte erneut am Strunk einschneiden und auseinanderbrechen, sodass vier Viertel entstehen.
  2. Die Kohlviertel in kaltes Wasser tauchen, damit das Salz später besser haftet.
  3. Die Viertel gründlich salzen – auch zwischen den einzelnen Blättern – und in ein geeignetes Gefäß schichten. Den Kohl mindestens zwei Stunden ziehen lassen und dabei gelegentlich umschichten.
  4. Für die Gewürzpaste Wasser, Reismehl und Zucker verrühren, aufkochen und unter Rühren zu einem glasigen Kleister eindicken lassen. Anschließend vollständig abkühlen lassen.
  5. Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer schälen und im Mixer fein pürieren.
  6. Den abgekühlten Reiskleister mit dem Zwiebel‑Knoblauch‑Ingwer-Püree mischen.
  7. Frühlingszwiebeln in etwa zwei Zentimeter lange Stücke schneiden. Karotten schälen und in feine Julienne schneiden.
  8. Frühlingszwiebeln, Karotten, Fischsoße und Gochugaru unter die Gewürzpaste heben.
  9. Die Kohlviertel kurz in kaltes Wasser tauchen, um überschüssiges Salz abzuspülen. Gut abtropfen lassen.
  10. Die Würzpaste sorgfältig außen und zwischen den Blättern der Kohlviertel verteilen.
  11. Den gewürzten Kohl eng in ein Gefäß schichten und zwei bis drei Tage bei Raumtemperatur fermentieren lassen.
  12. Anschließend im Kühlschrank aufbewahren.

Tipp: Tongbaechu-Kimchi ist die bekannteste Form des koreanischen Kimchis. Durch Fermentation entwickelt es eine angenehme Säure, Tiefe und leichte Schärfe. Es eignet sich als Beilage, als Zutat in Suppen oder Pfannengerichten und hält sich im Kühlschrank mehrere Wochen.

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