claro

Der umweltfreundliche Geschirrspülmittelhersteller aus Österreich

Seit 25 Jahren lebt claro seine Philosophie "Grün. Aber gründlich". Die Forschung und Entwicklung umweltfreundicher Geschirrspülprodukte hat den österreichischen Familienbetrieb claro zum Vorreiter in einer von Konzernen dominierten Branche gemacht. Was Gründer und Inhaber Josef Dygruner antreibt und mit welchen neuen Innovationen er die jüngsten Schritte setzt, erzählt er im Interview.

 

Phosphatfrei lange vor der gesetzlichen Verpflichtung, wasserlösliche Folie, kompostierbare Verpackungen.

Was motiviert Sie zu solchen Entwicklungen?

Die Antwort ist so einfach wie komplex: die Liebe zur Natur.
Dadurch sind mein Team und ich motiviert, neue Wege zu gehen und Lösungen in Bereichen zu finden, in denen Umweltfreundlichkeit bisher Utopie war. Ich habe in den letzten Jahren gemerkt, wie erfinderisch diese Liebe zur Umwelt macht - das freut mich von Herzen.

 

Sie haben vor zwei Jahren die Produktlinie "100 %" entwickelt - was hat es damit auf sich?

Der Bedarf nach einem umweltfreundlichen Geschirrspülmittel, das in der Reinigungsleistung keine Abstriche macht, war groß. Daher haben wir begonnen, diese Produktlinie zu konzipieren. claro mag ein Familienbetrieb sein, aber meine 41 Mitarbeiter haben hier Großes geleistet: von den vollkommen biologisch abbaubaren Inhaltssoffen bis hin zum kompostierbaren Graskarton.

 

Umweltgedanke oder Reinigungsleistung - was ist Ihnen wichtiger?

 Ganz eindeutig: beides. Wir wollen eine saubere Umwelt UND sauberes Geschirr, deswegen sagen wir ja auch "Grün. Aber gründlich". Das beste Beispiel sind unsere 100%-Produkte: Sie reinigen optimal auf der Basis natürlicher Inhaltsstoffe, kommen ohne Farb- und Duftstoffe aus und hinterlassen keinen Müll. Und dieses Streben nach bester Leistung im Einklang mit der Natur wird uns auch in Zukunft zu vielen Innovationen führen, die uns und der Natur gleichermaßen guttun.